Stadtinfo

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Die wichtigsten Anlaufstellen

Ein Umzug bedeutet nicht nur ein neues Land, ein neues Heim, eine neue Arbeit und neue Menschen, sondern ist auch immer mit viel Organisation und Papierkram verbunden.

Damit Sie nicht lange suchen müssen, wo welche Behörde in Bremen für was zuständig ist, habe ich Ihnen hier die wichtigsten Anlaufstellen übersichtlich aufgelistet. Sollten Sie Fragen zu einzelnen Themen haben, können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden.
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Die Schlachte

Als Schlachte wird in der Bremer Altstadt die historische Uferpromenade an der Weser bezeichnet. Im amtlichen Sinne ist die Schlachte ein parallel zum Ufer verlaufender Straßenzug, der an der Ecke „Erste Schlachtpforte“ (bei der St.-Martini-Kirche) beginnt und etwa 660 Meter weiter nordwestlich bei der Jugendherberge Bremen (Haus der Jugend), Ecke „Kalkstraße“ endet. Die Schlachte, ursprünglich der Hafenplatz Bremens, hat sich heute zur Gastronomie- und Biergartenmeile gewandelt. Der Name Schlachte kommt von „slagte“, also vom Einschlagen der Uferpfähle, die mit Balken und Faschinenflechtwerk gehalten wurden und für die Uferbefestigung sorgten.
Quellenangabe: Wikipedia 2015

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Das „Viertel“

Die Mehrheit der Viertel-Bewohner akzeptiert das bunte Nebeneinander von Designer-Boutiquen, Second-Hand-Läden, Döner-Buden, Öko-Wochenmarkt, fast offenem Drogenhandel, Rat- und Tat-Zentrum, Rotlichtviertel usw., da die Gentrifizierung deutlich verlangsamter als bspw. in Hamburg-St. Georg oder Berlin-Prenzlauer Berg voranschreitet. Heute besitzt das Viertel eine hohe Wohnqualität, da trotz naher „Amüsiermeile“ und größerer Durchgangsstraßen (Osterdeich und Am Wall) vornehmlich Ruhe herrscht, welche in Kombination mit den teils engen Straßen, den nahen Theatern, dem Osterdeich und den Wallanlagen ein besonderes Flair bietet.
Quellenangabe: Wikipedia 2015

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Der “Schnoor”

Der Schnoor – auch das Schnoorviertel genannt – ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt Bremens. Das Viertel verdankt seine Bezeichnung dem alten Schiffshandwerk. Die Gänge zwischen den Häusern standen oft in Zusammenhang mit Berufen oder Gegenständen: So gab es einen Bereich, in welchem Seile und Taue hergestellt wurden (Schnoor = Schnur). Der Schnoor beherbergt viele Kunsthandwerkbetriebe Galerien, Cafés und Restaurants, Antiquitätengeschäfte und kleine Museen. Unter anderem hat hier das Institut für niederdeutsche Sprache seit 1973 seinen Sitz. Als letztes Quartier der Bremer Altstadt mit größtenteils erhaltener und zusammenhängender Bausubstanz aus dem 15. bis 19. Jahrhundert hat sich der Schnoor zu einer Hauptsehenswürdigkeit in Bremen entwickelt.
Quellenangabe: Wikipedia 2015